Inklusion & Teilhabe im Landkreis Fürstenfeldbruck

Mit der Erstellung eines sogenannten Teilhabe- und Aktionsplanes will der Landkreis Fürstenfeldbruck Handlungsfelder und mögliche Lösungsansätze aufzeigen, die die Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben erleichtern sollen.

Das Projekt wird koordiniert von der Hochschule für angewandte Wissenschaften, Sozialwissenschaften und Dreirat e.V., Verein für integriertes Bürgerschaftliches Engagement in München.

 Kommunaler Aktionsplan

Kommunaler Aktionsplan
in Leichter Sprache
 

 

Experten, Kommunen, soziale Träger und Bürger - also Alle - sollen zu Wort kommen und Ihre Wünsche äußern können. Der aktuelle Stand zur Inklusion im Landkreis soll ebenfalls ermittelt werden.

Beispielsweise wurden die Bürgermeister in Videointerviews zum Stand der Inklusion in ihrer Gemeinde befragt.

Ein Aktionstag im Frühjahr 2016 zum Thema "Vielfalt leben- Inklusion gestalten" in der Stadthalle Germering lud alle zum Mitmachen, Lernen und Genießen ein und macht so Lust auf mehr Teilhabe im Landkreis Fürstenfeldbruck.

 

 

Bürgermeister Videointerviews

Die Bürgermeister des Landkreises Fürstenfeldbruck werfen einen Blick auf das Thema Inklusion im Jahre 2015 und 2025.

In Zusammenarbeit mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften München Campus Pasing entstanden strukturierte Video-Interviews.

Folgende Interviewfragen wurden gestellt:

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Interviewfragen zum Teilhabe- und Aktionsplan Inklusion im Landkreis Fürstenfeldbruck.

  • Was geht Ihnen durch den Kopf, wenn Sie an Inklusion in Ihrer Gemeinde denken?
  • Inwiefern wird Inklusion in Ihrer Gemeinde bereits gelebt?
  • Können Sie uns von positiven Beispielen erzählen?
  • Und wo funktioniert Inklusion in Ihrer Gemeinde z.B. noch nicht?
  • Wo sehen Sie die Potentiale der Gemeinde, zukünftig zu inklusivem Leben beizutragen?
  • Welche Hindernisse sehen Sie bei der Umsetzung?
  • Wie sieht die Vernetzung mit anderen Institutionen, Organisationen oder auch anderen Gemeinden aus?
  • Wir sind im Hochschulseminar immer wieder darauf gekommen, dass Inklusion sehr viel mit Bewusstseinsbildung zu tun hat. Wie schätzen Sie das Bewusstsein Ihrer Gemeinde für Inklusion ein?
  • Wie sähe Ihre Vision von Inklusion aus, wenn Sie uns diese nun ganz unabhängig von jeglichen Einschränkungen - wie etwa der Finanzierung - vorstellen dürften?
  • Und wie sieht Ihre realistische Einschätzung aus: Wo steht Ihre Gemeinde in 10 Jahren?
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